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LIQUID FUTURE Conference

Zwei Tage, an denen Beverage-Startups, Brands und Entscheider:innen gemeinsam Zukunft bauen.

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Der

Brief:

Die Liquid Future Conference sollte als neues, kuratiertes Branchenevent für Beverage-Startups entstehen: hochwertig, relevant und klar positioniert. Ziel war ein Format, das für B2B-Partner attraktiv ist, für Besucher:innen erlebbar bleibt und Sponsoren ein sauberes, verständliches Paket bietet. Gleichzeitig musste die Konferenz mit einem kleinen Team effizient umsetzbar sein — ohne aufgeblähte Orga, dafür mit Fokus auf Programm, Partner und Momentum.

Unsere

Rolle:

Konzept & Positionierung, Sponsoring-Strategie und -Pakete, Go-to-Market-Plan, Kommunikationsarchitektur (B2B & B2C), Messaging und Sales-Unterlagen.

Jahr:

2024

Social: 

LIQUID FUTURE Conference Insta

„Ein Event wird erst dann stark, wenn es für alle Seiten einen klaren Wert hat: Aussteller, Besucher:innen, Sponsoren. Unsere Aufgabe war, daraus ein System zu machen — kuratiert, verkaufbar, skalierbar.“

Warum uns dieses Projekt so viel Spass gemacht hat?

Die Liquid Future Conference ist ein Paradebeispiel dafür, wie man aus einer Idee ein marktfähiges Format baut: mit klarer Positionierung, einem sauberen Angebot und einer Kommunikationslogik, die sofort verstanden wird.

Wir haben das Event als kuratiertes Zukunftsformat für Beverage-Brands geschärft - mit einem Programmrahmen, der Innovation, Produktkultur und Zeitgeist verbindet. Aus „Konferenz“ wurde ein klar definiertes Erlebnis, das in zwei Tagen eine echte Verdichtung erzeugt: Begegnungen, Learnings, neue Partnerschaften.

Parallel dazu haben wir das Sponsoring als Produkt gedacht: Pakete, Gegenleistungen, Sichtbarkeitspunkte und Argumentationslinien -  so strukturiert, dass Partner schnell entscheiden können.

Besonderer Fokus lag auf dem Go-to-Market: Welche Zielgruppen aktivieren wir zuerst? Welche Rolle spielt Outbound über Branchenkontakte? Welche Partnerschaften bringen Hebelwirkung? Daraus entstand ein Plan, der Akquise, Kommunikation und Programmaufbau synchronisiert, damit das Event nicht „irgendwann“ startet, sondern Momentum bekommt.

Das Format ist groß genug für echte Relevanz, und gleichzeitig präzise genug, um kuratiert zu bleiben. Genau diese Mischung macht es tragfähig.

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